Nocheinmal für die Kinder unserer Gesellschaft

Was Kinderärzte zu den falschen Coronamassnahmen sagen

In München auf der Demonstration hat Dr. Martin Hirte eine Rede zu den Auswirkungen der Maßnahmen auf die Kinder in unserer Gesellschaft gehalten.

externer Link http://ausliebezumgrundgesetz.de/2020/05/13/rede-von-dr-martin-hirte-kinderarzt-in-muenchen/

Hier geht es zum Positionspapier der pädagogisch-medizinische Arbeitsgruppe Witten/Herdecke Kinderärzte gegen falsche Coronamassnahmen:

http://www.bewusst-leben.org/index.php/corona-denk-mit/kinderaerzte-zu-corona

In diesem Artikel werden auch noch viele weitere Quellen genannt. Für die, die sich noch tiefer damit beschäftigen möchten. Es geht um das Kindeswohl. Und damit um unsere Mitmenschlichkeit. Das ist es, wofür wir uns einsetzen.

Standpunkte aus der Ärzteschaft

Drei Reden aus der Ärzteschaft

Achtung externe links

Herr Dr. Krämer https://www.youtube.com/watch?v=rRamB2imJ4Y&t=1s

Frau Dr. Kessler https://www.youtube.com/watch?v=QxQYTADQrtU&t=13s

Ein Intensivmediziner https://www.youtube.com/watch?v=anrITSS4q30&t=1s

Hhm - was soll man alles davon halten?

Die Widerherstellung unserer grundsätzlichen Rechte sprich Grundrechte und unsere Freiheiten werden ja noch immer in Abhängigkeit zu einer Impfung bzw. eines Impfstoffes gesehen.

Ich kopiere hier einen Hinweis vom Corona Blog von Impf - Info:

Corona Patienten verzweifelt gesucht

"Für einen solchen Treppenwitz der Medizingeschichte braucht es wohl eine Pandemie historischen Ausmaßes, zu der COVID-19 immer und immer wieder stilisiert wurde...:

Während auf der einen Seite Chefcoronoiker in Podcasts nicht müde werden, eine weitere soziale Deprivation von Kindergarten- und Schulkindern zur conditio sine qua non zu erklären und unablässlich vor einer ach so anderen und ach so schrecklichen zweiten Welle zu warnen, die wir nur mit einem unverantwortlich übereilt zugelassenen Impfstoff abwenden könnten - klagen die, die diesen Impfstoff gerade entwickeln, darüber, dass die Pandemie jetzt viel zu schnell zu Ende ginge - die Infiziertenzahlen seien jetzt so rasch rückläufig, dass es für eine erfolgreiche Impfstoffentwicklung schlicht zu wenig Patienten geben werde. Die mit einer der größten und erfolgversprechendsten Impfstoffstudien befassten Wissenschaftler der Universität Oxford fürchten schon, auf die Jagd nach der Erkrankung gehen zu müssen, so schnell ziehe sie sich derzeit zurück. "So few people in the UK are being infected with the coronavirus that Oxford University researchers may have to 'chase' the disease around the country to test their vaccine." Speziell in London könne man schon derzeit definitiv keine Impfstoffstudie mehr starten... zu wenig Patienten... .(The Times 24.05.2020). “Levels of infection in the community are already low, and if this virus behaves like other respiratory diseases and coronaviruses, there may be even lower levels over the summer,” so Professor Lawrence Young von der Warwick University Medical School. “There will not be enough people secreting the virus to be in contact with volunteers in vaccine projects. It is just not going to work.” (The Guardian 24.05.2020)

Und um diesem Stück aus dem Tollhaus noch eine vorerst letzte Wendung zu gönnen: britische Wissenschaftler fordern jetzt für die Impfstoffentwicklung wegen der geringen Infektionszahlen Freiwillige gezielt infizieren zu dürfen... (The Guardian 24.05.2020). Nicht unwidersprochen, immerhin: “Challenge studies are done for many diseases but only when strict criteria are followed. Firstly, the virus should be really well studied and its clinical behaviour understood in detail. It should also be incapable of causing severe illness in healthy individuals, or there should be a highly effective drug to clear the infection. None of these criteria are met for Covid-19, and I would be very concerned to hear challenge studies were being planned.” so Eleanor Riley von der Universität Edinburgh.

Könnte man aus dem Verlauf der Pandemie und dem "Problem", das dieser für die Impfstoffentwicklung bedeutet vielleicht - eine gewagte Hypothese, zugegeben - schlicht auch schlussfolgern, dass wir diesen mit Milliarden von Euro und Dollars subventionierten Impfstoff unter Umständen doch nicht ganz sooo dringend brauchen, wie behauptet?"

Dieses Zitat stammt aus https://impf-info.de/82-coronoia/314-coronoia.html#pat_gesucht

Dort kann auch der ganze Blog gelesen werden.

Ein Nobelpreisträger und andere wissenschaftliche Meinungen aus UK

Wir finden es nach wie vor wichtig darauf hinzuweisen, dass es weltweit durchaus andere Experten zu Viren und Epedemien gibt, als die uns alltäglich eingeflüstert werden, die ihre gut begründeten Positionen auch vertreten können. Deren Positionen lassen uns die politischen Verhältnisse auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Es geht schließlich um nichts weniger als unsere Bewegungsfreiheit und unsere Kontaktmöglichkeiten untereinander. Es geht um unsere grundsätzlichen Menschenrechte.

Zum Beispiel der Nobelpreisträger Michael Levitt, die Covid 19 Epidemie was nie exponential.

externer link

https://unherd.com/thepost/nobel-prize-winning-scientist-the-covid-19-epidemic-was-never-exponential/

Und eine kurze Zusammenfassung auf deutsch, externer link https://vitalstoff.blog/tag/michael-levitt/

Hier noch ein weiterer externer link zu einer englisch sprachigen Seite. Der Autor Freddie Sayers interviewt unter anderem Prof. Streek, Prof. Karol Sikora, Prof. Sunetra Gupta

https://unherd.com/author/freddie-sayers/

Eine Übersicht

Die Übersicht ist aus nachstehendem Artikel genommen, externer link

https://www.rubikon.news/artikel/die-todesfalle

Könnt ihr aus dieser Übersicht eindeutig erkennen, dass das, was wir als wegsperren oder als herunterfahren bezeichnen, wirklich etwas gebracht hat? In jedem Land sind Menschen gestorben.

Welche Bedingungen waren es? Hat sich das Virus an irgendetwas von uns gehalten? Oder macht es einfach sein Ding? Hat es sein eigenes Script, egal was wir tun? Warum sind in Portugal sowenige gestorben und im Nachbarland Spanien soviele?

Wie sind die Bedingungen in Griechenland, wie in Belgien, oder in Irland? Woran liegt es wirklich? Bitte lasst uns hilfreiche Fragen stellen. Und nicht weiterhin behaupten, dass das, was wir alle an Einschränkungen erfahren haben, das war, was das Virus eingedämmt hat. Die Übersicht spricht nicht diese Sprache.

Wir sind nunmal keine Maschine, und Viren haben wohl ihre eigene Intelligenz.

Wir stehen ein für eine ausgewogene Meinungs- und Pressefreiheit.

Möge auch denen wirklich zugehört werden, die wissenschaftlich eine andere Auffassung vertreten.

Was wäre, wenn es genau diese Meinungen und diese Erkenntnisse sind, die uns zu einer umfassenden Gesundheit führen?

Bei der es nicht um eine Fixierung auf Impfstoffe geht, sondern um eine Gesundheit, die diesen Namen auch verdient. Wo es nicht um Trennung und asozialen Abstand geht, sondern um Menschlichkeit und Stärkung der Immunität. Wo wir verstehen, wie wichtig Kontakte sind. Und wie wir uns in einem guten Miteinander stärken können.

Wie im letzten Beitrag schon gesagt, Gesundheit bedeutet die Überwindung von Trennung.

Wir sind Menschen und brauchen andere Menschen damit unser Menschsein gelingt. Zu unserem Menschsein gehört elementar die Berührung.

Unsere Kinder verarmen an der Berührungslosigkeit. Sie verarmen in einer digitalisierten Welt. Und im übrigen nicht nur die Kinder.

Ich wünsche eine gute Woche

p.s. und noch eins, für den Fall, dass es Viren geben sollte

»Durch das Tragen einer Maske können die ausgeatmeten Viren nicht entweichen und konzentrieren sich in den Nasenwegen, dringen in die Riechnerven ein und wandern ins Gehirn.«

Achtung externer link Dr. Russell Blaylock, Neurochirurg

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